13.06.2016 |

Bezirksjzgendkonferenz 2016

Workout gegen rechts

Die IG Metall Jugend im Bezirk Mitte hat am Montagabend mit einem "Workout gegen rechts" ein klares Signal gegen Intoleranz, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gesetzt. Gegen 18 Uhr haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem der Bezirksjugendkonferenz an den Coloraden in Wetzlar getroffen.

Am Montag hat in Wetzlar die Bezirksjugendkonferenz der IG Metall im Bezirk Mitte stattgefunden. Auszubildende, (dual) Studierende, junge Betriebsräte, Vertrauensleute und Jugend- und Auszubildendenvertreter und -Vertreterinnen haben Themen wie Themen wie Arbeitszeitgestaltung, unter anderem die Problematik von Schichtzeiten in der Berufsausbildung oder die Qualität an Berufsschulen, sowie die Lehr- und Lernmittelfreiheit beraten.

05.04.2016 |

Koblenz

Hochschulinformationsbüro eröffnet

Das Hochschulinformationsbüro (HIB), eine gemeinsame Kooperation des AStA der Hochschule Koblenz und der DGB- Jugend in Koblenz wurde am vergangenen Montag eröffnet.

Ab Dienstag wird eine Anfangsberatung zum Schwerpunkt "arbeiten und studieren" an der Hochschule Koblenz (Räumlichkeiten der Sozialberatung, Raum HU 04, dienstags 12 bis 14 Uhr) stattfinden.

Viele Studierende arbeiten neben ihrem Studium, sind sich aber unsicher über ihre Rechten und Pflichten dabei oder dass auch für geringfügige Beschäftigung klare Regelungen gelten.

Die Beratung ist kostenfrei und steht allen Studierenden offen. Wer nicht zu einem persönlichen Beratungstermin kommen kann, kann sich auch online beraten lassen.

Ali Yener, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Koblenz, und Hans-Josef Becker, Vorsitzender des ver.di-Fachbereichs Bildung und Wissenschaft betonten beide den hohen Stellenwert, den Studierendenarbeit für die Gewerkschaften hat.

26.10.2015 |

BR-/ JAV- Kongress in Koblenz

Mitmachen - mitgestalten - mitbestimmen

Rund 250 Jugend- und Auszubildendenvertreter und Betriebsräte aus Rheinland- Pfalz, Hessen, Thüringen und dem Saarland haben in den vergangenen zwei Tagen über Themen wie Berufsausbildung und Übernahme nach der Ausbildung, das duale Studium und Bildung, die Bildungsteilzeit in den Betrieben und wie die betriebliche Mitbestimmung für junge Arbeitnehmer besser und stärker genutzt werden kann, diskutiert. Stattgefunden hat der Kongress in Koblenz.

Rund 250 Jugend- und Auszubildendenvertreter und Betriebsräte aus Rheinland- Pfalz, Hessen, Thüringen und dem Saarland haben in den vergangenen zwei Tagen über Themen wie Berufsausbildung und Übernahme nach der Ausbildung, das duale Studium und Bildung, die Bildungsteilzeit in den Betrieben und wie die betriebliche Mitbestimmung für junge Arbeitnehmer besser und stärker genutzt werden kann, diskutiert. Stattgefunden hat der Kongress in Koblenz.

„Die Qualität der Ausbildung in Betrieb und Berufsschule weist oftmals deutliche Mängel auf. Gemeinsam haben wir anhand betrieblicher Praxisbeispiele viele Lösungsideen entwickelt“, so Ramona Kazmierz, Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei ZF TRW in Koblenz.

„Wir müssen uns den betrieblichen Herausforderungen der Zukunft stellen und  Weiterbildungsmöglichkeiten eröffnen. Mit dem neuen Tarifvertrag Bildung haben wir das richtige Instrument dafür“, ergänzt Javier Pato-Otero, Bezirksjugendsekretär IG Metall Mitte.

Die gastgebende Verwaltungsstelle hatte zu einer abendlichen Demonstration im Gedenken an diejenigen Flüchtlinge, die auf der Flucht ihr Leben gelassen haben, aufgerufen. Dem Aufruf sind neben rund 250 Mitgliedern der IG Metall Jugend Mitte auch Delegationen aus Betrieben der Metall- und Elektroindustrie und andere gefolgt. Am Josef- Görres- Platz haben sich die zumeist jugendlichen Teilnehmer gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Hass ausgesprochen.

„Das ist ein wichtiges Signal für mehr Menschlichkeit, auch an Flüchtende. Sie sind willkommen und können auf unsere Hilfe setzen. Denn sie fliehen nicht, weil es hier ein Taschengeld geben könnte, sondern weil sie und das Leben ihrer Familien bedroht sind. Neben Hilfe und Solidarität gegenüber Flüchtenden müssen endlich auch die Ursachen für die Flucht vor Krieg und Terror bekämpft werden“, so Erster Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle Koblenz, Ali Yener.

Kampagne

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