21.09.2016 |

Aktive Industriepolitik

»Thüringer Bündnis für Industrie« gegründet

Am Dienstag, 20. September 2016 haben die Thüringer Landesregierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften das »Thüringer Bündnis für Industrie« gegründet. Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, IG Metall Bezirksleiter Jörg Köhlinger, die DGB-Vorsitzende Hessen-Thüringen, Gabriele Kailing, sowie der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Wirtschaft Thüringen, Stefan Fauth unterzeichneten in Erfurt einen Gemeinsame Erklärung. Als Dialogforum und Beratungsgremium will das Bündnis dazu beitragen, den Industriestandort Thüringen zu stärken und die Weichen für mehr Wachstum und Beschäftigung zu stellen.

»Die Thüringer Metall- und Elektroindustrie hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt, hat aber auch nach wie vor einige strukturelle Probleme. Diese wollen wir im Thüringer Bündnis für Industrie ebenso diskutieren und angehen wie die Herausforderungen, die durch die Digitalisierung der Wirtschaft auf die Beschäftigten zukommen. Wir haben aber auch über sehr aktuelle Probleme zu sprechen wie z. B. das schwierige Verhältnis zwischen den Automobilherstellern und den Zulieferern.« äußerte IG Metall Bezirksleiter Jörg Köhlinger.

16.06.2016 |

Bezirkskonferenz 2016: Mein Leben - meine Zeit

IG Metall gibt Startsschuss für Arbeitszeitkampagne

Mit der 66. Ordentlichen Bezirkskonferenz haben die Delegierten den Starschuss für die Arbeitszeitkampagne im IG  Metall Bezirk Mitte gegeben.

Mit dem Ziel, dass Arbeitszeiten für die Beschäftigten planbarer werden und mit dem Privatleben besser als bisher zu vereinbaren sind.

"Gegenwärtig ist dies anders. Aktuell geht Flexibilität zulasten der Beschäftigten", so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Mitte. "Wir wollen auch, dass geleistete Arbeitszeit vollständig erfasst und vergütet wird. Viel zu oft werden Arbeitsstunden eben nicht erfasst oder sie verfallen am Monatsende einfach."

Bereits in den kommenden Monaten will die IG Metall die tatsächlich geleistete Arbeitszeit in den Betrieben auf den Prüfstand stellen.  

Darüber hinaus haben die Delegierten mit einer Resolution größere Unterstützung der Politik für den Erhalt der europäischen Stahlindustrie eingefordert. Dumpingimporte vor allem aus China, die absehbaren Folgen einer Anerkennung Chinas als Marktwirtschaft und niedrige Zölle auf dem europäischen Markt würden zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen.

In einer gemeinsamen Diskussion haben Wolfgang Lemb, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und der Publizist Stephan Hebel zum Thema "Wohin steuert Europa?" Positionen ausgetauscht.

Lemb unterstrich dabei die Forderung nach einem europäischen Investitionsprogramm und warnte eindringlich vor einem Scheitern Europas: „Wenn Europa fällt, fällt es nach rechts!“

Wohin steuert Europa - Rede Wolfgang Lemb

15.06.2016 |

Gegen Diskriminierung

IG Metall verleiht Georg Bernard- Plakette zum 10. Mal

Am heutigen Mittwoch hat die IG Metall im Bezirk Mitte zum zehnten Mal die mit 1.000 Euro dotierte Georg Bernard-Plakette verliehen. In Gedenken des ehemaligen Bezirksleiters des Deutschen Metallarbeiterverbandes, Georg Bernard, der im Konzentrationslager Dachau ermordet wurde, wird sie an Organisationen vergeben, die sich für Demokratie und gegen Rassismus einsetzen.

In diesem Jahr ging die Plakette an den gemeinnützigen Verein berami - berufliche Integration e.V. in Frankfurt am Main. Der Verein berät seit 1990 geflüchtete Menschen hinsichtlich der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen und zu Fragen der  Nachqualifizierung und Bildung, um eine berufliche Perspektive zu entwickeln. Grundsatz der Arbeit des Vereins ist, dass Integration nur über gleichberechtigte Teilhabe erfolgreich gelingen kann. Zuletzt hat der Verein im Main- Forum der IG Metall Zentrale in Frankfurt am Main, ihre Einrichtung „Der Laden“ eröffnet. Dort können Geflüchtete Rat und Unterstützung für ihre berufliche Entwicklung einholen.

Gast der Bezirkskonferenz war auch der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Tarek Al- Wazir. Er würdigte die historischen Errungenschaften der IG Metall, insbesondere in der Arbeits- und Gesellschaftspolitik.

 

 

01.05.2016 |

1. Mai - Zeit für mehr Solidarität

Bezirksleiter der IG Metall fordert gute Löhne und gute Renten

IG Metall Bezirksleiter Jörg Köhlinger hat die Arbeitgeber vor einen längeren Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie gewarnt: „Die bisherigen Angebote sind alles andere als eine ernstzunehmende Verhandlungsgrundlage. 2,1 Prozent für 24 Monate sind im Vergleich zu den Profiten, die viele Unternehmen machen, geradezu ein Witz. Die Warnstreiks werden jetzt ausgeweitet, die Menschen betrachten das Miniaturangebot als Provokation und Missachtung ihrer Arbeitsleistung. Die IG Metall sei aber nicht an einem langen Streit, sondern an einer konstruktiven Lösung interessiert. „Wenn die Arbeitgeber eine Lösung am Verhandlungstisch anstreben, dann müssen sie sich schon deutlich bewegen –  mit ihrer bisherigen Haltung verschärfen sie den Konflikt.“

Ein zweiter Schwerpunkt der IG Metall werde in den kommenden Monaten die Rente sein. Köhlinger erteilte einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit eine klare Absage. "Sollte eine Partei allen Ernstes auf die Idee kommen, mit der Rente erst ab 70 in den Wahlkampf zu ziehen, wird sie die Gewerkschaften, allen voran die IG Metall, zum entschiedenen Gegner haben", kündigte er an. Die IG Metall werde die Rente mit einer großen Kampagne zum Wahlkampfthema machen. Ein wichtiges Ziel sei neben der Stärkung der Betriebsrente eine grundsätzliche Kurskorrektur in der Rentenpolitik. Köhlinger: „Das Rentenniveau muss wieder angehoben werden – die Rentenkürzungen der vergangenen Jahre bei gleichzeitiger Verlängerung der Lebensarbeitszeit waren epochale sozialpolitische Fehlentscheidungen, die von den Menschen nicht akzeptiert werden – das muss korrigiert werden.“

14.04.2016 |

Europa neu begründen

Das Flüchtlingsdrama: ein Appell zum Umsteuern. In Europa und in Deutschland

Die Initiative "Europa neu begründen" fordert mit ihrem Appell "Das Flüchtlingsdrama: ein Appell zum Umsteuern. In Europa und in Deutschland" zu einem Kurswechsel in der Europapolitik zu mehr Solidarität und einem zukunftsfähigen, gerechten und starken Gemeinwesen, auf.

Mit den Eckpunkten des Appells fordern die Unterzeichner unter anderem dazu auf, ein sofortiges humanitäres Sofort- Programm in Europa zu starten. Dazu gehören Unterstützungsleistungen in den Heimatregionen der Flüchtenden, wie Bildungseinrichtungen und Erwerbsmöglichkeiten. Darüber hinaus sollen in Zusammenarbeit mit der UN geordnete Fluchtmöglichkeiten und eine legale Einreisemöglichkeiten nach Europa geschaffen werden.

Ein weiterer Eckpunkt des Appells ist die Forderung nach mehr Investitionen. Mehr EU- Staaten sollen bei der Aufnahme und Integration von Flüchtlingen finanziell unterstützt werden, durch beispielsweise Sonderprogramme im Wohnungsbau, für Schulen und ähnliches.

Dies ist auch ein Schritt zu einem notwendigen europäischen Investitionspaket. Auch dies ist Teil eines europäischen Kurswechsels, mit dem Ziel einer Erneuerung und Verbesserung der sozialen Infrastruktur aller hier lebenden Menschen. Beispielsweise brauchen Kommunen finanzielle Unterstützung des Bundes, um die Bildungsinfrastruktur zu verbessern und zu erneuern. 

15.03.2016 |

Hessen: Deutschland- Rente

IG Metall Mitte lehnt „Deutschland-Rente“ ab

Die IG Metall im Bezirk Mitte lehnt das von drei hessischen Ministern entwickelte Rentenmodell der "Deutschland- Rente" ab.

Aus Sicht des Bezirksleiters Jörg Köhlinger führe aus dieses Modell in die verkehrte Richtung, denn auch in diesem Modell sollen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die zusätzlichen Beiträge für eine neues Modell einer kapitalgedeckten Rentenversicherung zahlen.

Köhlinger teilt die Kritik der drei Minister an der gestiegenen Gefahr von Altersarmut. Als Grund für diese gestiegene Gefahr sieht er die in den letzten Jahren beschlossenen Kürzungen der gesetzlichen Rente und das Scheitern der „Riester-Rente“. So liege das gesetzliche Rentenniveau heute mit knapp 48 Prozent rund zehn Prozent niedriger als zur Jahrtausendwende und solle bis 2030 weiter abgesenkt werden.

Alternativ dazu schlägt die IG Metall vor, die Kürzungen wieder rückgängig zu machen, um das Rentenniveau zunächst zu stabilisieren und dann schrittweise wieder anzuheben.

„Nachdem sowohl die Verbreitung der Riester-Rente als auch deren Rendite hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, kann die Riester-Rente nicht einfach durch eine andere Form kapitalgedeckter Vorsorge, dieses Mal Deutschland-Rente genannt, ersetzt werden. Gerade Geringverdienende können sich eine zusätzliche Einzahlung wohl ebenso wenig leisten wie einen Riester-Vertrag“, so Köhlinger.

02.03.2016 |

Stahlaktionstag

IG Metall kämpft für Erhalt der Arbeitsplätze

Dumpingpreise aus Fernost und eine Wettbewerbsbenachteiligung durch eine Schlechterstellung im Emissionshandel bedrohen die Stahlindustrie in ihrer Substanz. Sollte China als Marktwirtschaft anerkannt werden, dann wird ein europäisches Verfahren wegen Dumpings unmöglich. Wenn nun auch noch der Emissionshandel durch die EU-Gesetzgebung verschärft wird, dann sieht es noch düsterer für die Stahlproduktion aus.

Bundesweit wird die IG Metall einen Stahlaktionstag am 11. April 2016 veranstalten, um auf die Gefährdung der hocheffizienten Stahlindustrie aufmerksam zu machen. 

Unter anderem im Saarland in Dillingen und Völklingen sind Aktionen geplant.

24.02.2016 |

Einhaltung des Koalitionsvertrages

IG Metall Bezirk Mitte kritisiert CDU/ CSU zu Gesetzentwurf Leiharbeit

Zur gesetzlichen Regelung von Werkverträgen und Leiharbeit liegt bereits ein zweiter Referentenentwurf vor.

Mit Unverständnis hat die IG Metall im Bezirk Mitte auf den Verzögerungsversuch der CDU/ CSU reagiert. Der von Arbeitsministerin Andrea Nahles vorgelegte Gesetzesentwurf ist hinter den Anforderungen zurückgeblieben, darüber hinaus ist er auf Wunsch der Bundeskanzlerin weiterhin entschärft worden. Der neue Entwurf sollte nun im März im Bundeskabinett beschlossen werden, um dann schließlich zum 01. Januar 2017 in Kraft treten zu können.

„Die neuerliche Intervention der CDU/CSU führt nun zu einem Stillstand, der von uns nicht akzeptiert werden kann und auch nicht akzeptiert werden wird", so Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Mitte, Jörg Köhlinger. 

Dass nun aus den Reihen der CDU/CSU von neuem gegen den Kompromiss geschossen werde, mache deutlich, dass diese Fraktionen offenbar jeden Gesetzesentwurf zu diesen Themen torpedieren wollten, völlig unabhängig davon, dass man sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt habe.

 

 „Zum einen ist es notwendig, dass wir zum Thema Werkverträge/Leiharbeit eine neue gesetzliche Grundlage brauchen, um die Realität in den Unternehmen und Betrieben einzufangen. Zum anderen muss der Koalitionsvertrag für alle Partner, aber auch für die Wählerinnen und Wähler eine verlässliche Grundlage bilden, sonst braucht man keine Koalition zu schließen. Ich fordere die CDU-Bundestagsabgeordneten aus Hessen, Rheinland-Pfalz, aus  dem Saarland und aus Thüringen jedenfalls eindringlich dazu auf, sich an die Abmachungen zu halten. Daran werden wir sie jedenfalls messen", so Köhlinger weiter.  

15.02.2016 |

Allianz für Weltoffenheit, Solidarität, Demokratie und Rechtsstaat

"Die Würde des Menschen ist unantastbar"

Zu dem breiten gesellschaftlichen Bündnis haben sich die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Deutsche Bischofskonferenz, der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Zentralrat der Juden in Deutschland, der Deutsche Kulturrat, der Koordinationsrat der Muslime, der Deutsche Naturschutzring, der Deutsche Olympische Sportbund sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zusammengeschlossen.  

"Deutschland ist ein weltoffenes und demokratisches Land", das erklären die Allianz- Partner in ihrem Aufruf "Die Würde des Menschen ist unantastbar".

Seit langem leben hier unterschiedlicher Kultur und Herkunft zusammen. Der im Grundgesetz festgehaltene Schutz der Menschenwürde gilt für alle Menschen gleichermaßen, unabhängig davon, ob sie schon lange hier leben, zugewandert oder als Flüchtende eingetroffen sind.

Die Allianz ruft dazu auf, die Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte sachlich und lösungsorientiert zu führen statt öffentlich Ressentiments zu schüren oder parteitaktische Interessen zu verfolgen, menschenfeindlichen Äußerungen und Handlungen, gleich woher sie kommen und gegen welche Gruppe sie sich richten, entgegenzutreten, und rechtsextreme, menschenverachtende Angriffe auf Geflüchtete und ihre Unterkünfte, auf Polizistinnen und Polizisten, auf Vertreterinnen und Vertreter der Presse sowie Helferinnen und Helfer strafrechtlich konsequent zu verfolgen.

Zu einer erfolgreichen Integration gehören die Bereitschaft zur Integration, mit der Akzeptanz der Werte des Grundgesetzes und unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Wie aber auch ein schnellstmöglicher Zugang zu Sprache, Kultur, Arbeit und Sport.

Fremdenfeindlicher Hetze und rechtspopulistische Rassismus und Gewalt stellen sich die Unterzeichner klar entgegen: "Mit großer Sorge erfüllt uns die Tatsache, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen das Thema Flucht und Migration derzeit dazu nutzen, Feindseligkeit zu schüren und unsere freiheitlich-demokratische Ordnung in Frage zu stellen. Jeder Form von Hass, Rassismus, Beleidigung oder Gewalt treten wir mit Entschiedenheit entgegen."  

20.01.2016 |

Mitgliederentwicklung IG Metall Bezirk Mitte

Starke Zuwächse in vier Bundesländern

Die IG Metall im Bezirk Mitte hat das vergangene Jahr mit einer erfolgreichen Mitgliederentwicklung abgeschlossen und damit das vierte Jahr infolge Wachstum zu verzeichnen.

Zum Jahresende waren insgesamt 315.197 Menschen Mitglied der IG Metall. Das sind 1.372 neue Mitglieder (0,4 Prozent) mehr als Ende des Vorjahres.

Im Bezirk Mitte hatten insbesondere Angestellte, Jugendliche und Frauen einen großen Zulauf zur IG Metall. Mit rund 1,2 Prozent am Wachstum hatten Angestellte einen besonders großen Anteil. Auch bemerkenswert ist, dass rund 16 Prozent der gesamten Mitglieder im Bezirk Mitte weiblich sind.

„Das ist eine gute Entwicklung für uns als IG Metall“, so Jörg Köhlinger, seit Juli 2015 Leiter des Bezirks Mitte. „Mit erfolgreicher Tarifpolitik, klaren Positionen bei wichtigen gesellschaftspolitischen Themen und systematischer Mitgliederwerbung wird die IG Metall als durchsetzungsfähige Interessenvertretung der Beschäftigten in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft wahrgenommen. 2016 werden wir verstärkt den Missbrauch von Werkverträgen thematisieren. Darüber hinaus werden wir uns weiteren zukünftigen Herausforderungen stellen, wie beispielsweise dem demografischen Wandel, der auch vor betrieblichen Realitäten nicht Halt macht. Dazu haben wir in diesem Jahr mit einem bezirksweiten Projekt zur Mitgliedergewinnung eine langfristige Strategie angelegt“, kündigt er an.

zur Pressemitteilung

IG Metall vor Ort

Die IG Metall im Bezirk Mitte

125 Jahre Metallarbeitergewerkschaft - 115 Jahre Bezirk Mitte

Der IG Metall Bezirk Mitte stellt sich vor.
Eindrücke aus der Bezirksjugendkonferenz 2016

Das Flüchtlingsdrama: ein Appell zum Umsteuern. In Europa und in Deutschland

Die Initiative "Europa neu begründen" fordert mit ihrem Appell "Das Flüchtlingsdrama: ein Appell zum Umsteuern. In Europa und in Deutschland" zu einem Kurswechsel in der Europapolitik zu mehr Solidarität und einem zukunftsfähigen, gerechten und starken Gemeinwesen, auf.

WISO Info 1/2016

Jörg Köhlinger mit einem Kommentar zur Flexibilisierung der Arbeitszeit im Sinne der Beschäftigten

JAV Opel Rüsselsheim

Bezirk Mitte hilft
Der BJA hat einen Flyer "Fakten gegen Vorurteile" erstellt

Bezirk Mitte bei facebook

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