IG Metall Bezirk Mitte
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23.01.2019, 18:01 Uhr

Archiv der Pressemitteilungen

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IG Metall ruft kommende Woche im Bezirk Mitte zu weiteren Warnstreiks auf

Erste Warnstreiks mit sehr hoher Beteiligung

  • 29.04.2016
  • Pressemitteilung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Die IG Metall hatte in der Nacht zum 29. April nach ergebnislosen Verhandlungen zu ersten Warnstreiks in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen aufgerufen. In der Nacht haben fast 7.000 Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt und ihrer Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt Nachdruck verliehen.

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IG Metall ruft im Bezirk Mitte zu ersten Warnstreiks auf

Auch die dritte Tarifverhandlung Thüringen ohne Einigung

  • 28.04.2016
  • Pressemitteilung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Jetzt steht es endgültig fest: Die IG Metall im Bezirk Mitte wird noch in der Nacht zum 29. April zu ersten Warnstreiks auch in Thüringen aufrufen, nachdem auch hier die dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen ohne Einigung blieb.

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IG Metall ruft im Bezirk Mitte zu ersten Warnstreiks auf

Auch die dritte Tarifverhandlung ohne Einigung

  • 28.04.2016
  • Pressemitteilung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Die IG Metall im Bezirk Mitte wird noch in der Nacht zum 29. April zu ersten Warnstreiks aufrufen, nachdem die dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie in der Mittelgruppe ohne Einigung blieb.

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IG Metall Bezirk Mitte erwartet nun ernstzunehmendes Angebot

Köhlinger: Die Beschäftigten sind sauer

  • 26.04.2016
  • Pressemitteilung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Der Bezirk Mitte der IG Metall ist auf massive Warnstreiks ab 29. April vorbereitet. Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte, wirft den Arbeitgebern vor, mit ihrem Angebot einer Entgelterhöhung um dauerhaft lediglich 0,9 Prozent den Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie verschärft zu haben: „Die Arbeitgeber sind offenbar auf Konfrontation aus. Das Angebot wird der stabilen wirtschaftlichen Situation nicht gerecht und erst recht nicht der guten Arbeit der Beschäftigten. Stattdessen provoziert die Gegenseite eine völlig unnötige Eskalation der Tarifrunde.“

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Thüringer Metallarbeitgeber bieten 0,9 Prozent Erhöhung

IG Metall sieht sich provoziert und stellt sich auf Warnstreiks ein

  • 18.04.2016
  • Pressemitteilung

Frankfurt am Main/Jena. Für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen liegt ein erstes Angebot der Arbeitgeber in den diesjährigen Tarifverhandlungen vor: 0,9 Prozent und eine nicht tabellenwirksame Einmalzahlung von 0,3 Prozent. „Das ist kein Angebot, sondern eine offene Kampfansage“, kritisiert Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall und Verhandlungsführer für Thüringen.

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0,9 Prozent auch in der Mittelgruppe

IG Metall Mitte wirft Arbeitgebern Provokation vor

  • 15.04.2016
  • Pressemitteilung

Darmstadt. Auch für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland liegt nun ein erstes Angebot der Arbeitgeber vor: 0,9 Prozent, plus eine Einmalzahlung von 0,3 Prozent für Betriebe, deren wirtschaftliche Lage gut ist. „Das ist kein wirkliches Angebot, sondern eine offene Kampfansage“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall und Verhandlungsführer. „Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten tagtäglich harte Arbeit in den Betrieben, erarbeiten die Gewinne, die gerade in vielen Jahresabschlüssen veröffentlicht werden. Weniger als ein Prozent als Angebot – da bleibt nichts anderes übrig, als uns auf einen harten Konflikt einzustellen.“

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Stahlaktionstag

Tausende Stahlarbeiter demonstrieren für Erhalt der Stahlindustrie

  • 11.04.2016
  • Pressemitteilung

Frankfurt am Main. Rund 22.000 Stahlbeschäftigte sind im IG Metall Bezirk Mitte dem Aufruf zum Stahlaktionstag „Stahl ist Zukunft“ gefolgt. Die IG Metall und die Beschäftigten der Stahlindustrie treten dafür ein, die Rahmenbedingungen der Stahlindustrie zu verbessern und faire Wettbewerbsbedingungen zu ermöglichen. Das betrifft unter anderem den Emissionsrechtehandel, die Dumping- Stahl- Importe in die EU und die Reform des EEGs.

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