IG Metall Bezirk Mitte
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16.12.2019, 00:12 Uhr

Archiv der Pressemitteilungen

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Medieninformation

Beschäftigte von RIVA/H.E.S. demonstrieren vor dem Mainzer Landtag

  • 25.06.2019
  • Aktuelles, Pressemitteilung, Betriebspolitik, Betriebliche Konflikte

Mainz/Trier/Horath. Am heutigen Dienstag demonstrierten rund 100 Beschäftigte des bestreikten Unternehmens RIVA/H.E.S. aus Trier und Horath vor dem Mainzer Landtag. Sie bekräftigten dort ihre Forderung nach Anerkennung der Tarifverträge der rheinland-pfälzischen Metall- und Elektroindustrie. Derzeit liegen die Entgelte beim Hersteller von Betonstahlmatten rund 20 Prozent unter dem Metalltarif.

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JÖRG KÖHLINGER: „UNVERANTWORTLICHES HANDELN DES DEUTSCHEN MANAGEMENTS VON RIVA/H.E.S.“

  • 25.06.2019
  • Aktuelles, Pressemitteilung, Betriebspolitik, Betriebliche Konflikte

Einladung zur Demonstration der streikenden Beschäftigten von RIVA/H.E.S. aus Trier und Horath vor dem Italienischen Generalkonsulat in Frankfurt Frankfurt am Main/Trier/Horath. Am Donnerstag, dem 27. Juni 2019, demonstrieren die streikenden Beschäftigten von RIVA/H.E.S. aus Trier und Horath vor dem Italienischen Generalkonsulat in Frankfurt, um ihrer Forderung nach Anerkennung der Tarifverträge der rheinland-pfälzischen Metall- und Elektroindustrie Nachdruck zu verleihen. Derzeit liegen die Entgelte beim Betonstahlmatten-Hersteller rund 20 Prozent unter dem Metalltarif. In der vergangen Woche scheiterte ein Versuch der IG Metall, mit dem Management in Tarif-verhandlungen an einer Lösung des Konflikts zu arbeiten.

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ARBEITGEBER VERWEIGERN ANGLEICHUNG DER ARBEITSBEDINGUNGEN IN DER OSTDEUTSCHEN METALL- UND ELEKTROINDUSTRIE

  • 22.06.2019
  • Aktuelles, Tarif, Metall-/Elektroindustrie, Pressemitteilung

Tarifgespräche zur Verkürzung der Arbeitszeiten ergebnislos abgebrochen Frankfurt am Main/Erfurt/Potsdam. Am heutigen 22. Juni wurden die Gespräche der Tarifparteien zur Angleichung der Arbeitszeiten in der ostdeutschen Metall- und Elektroindustrie nach 13 Stunden ergebnislos und ohne Vereinbarung weiterer Termine beendet. „Die Arbeitgeberverbände verweigern die Angleichung der Arbeitsbedingungen in den ostdeutschen Tarifbezirken. Wir stellen nach sechs Verhandlungen fest, dass mit den ostdeutschen Verbänden unter der Regie von Gesamtmetall keine Angleichung der Arbeitszeiten möglich war“, sagt Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte.

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tarifrunde Kfz-Handwerk Hesen

IG METALL ERZIELT EINIGUNG IM TARIFSTREIT DES KRAFTFAHRZEUGHANDWERKS HESSEN

  • 18.06.2019
  • Aktuelles, Tarif, Pressemitteilung

Verhandlungen in Raunheim brachten Durchbruch – Entgelterhöhung in zwei Stufen Frankfurt am Main/Raunheim. Am heutigen Dienstagnachmittag erzielte die IG Metall in Raunheim ein Tarifergebnis für das hessische Kraftfahrzeughandwerk. Die Beschäftigten in den Kfz-Werkstätten und -Niederlassungen erhalten in zwei Stufen deutlich höhere Entgelte, die Auszubildenden überproportional erhöhte Ausbildungsvergütungen. Darauf haben sich die IG Metall und die Tarifgemeinschaft des hessischen Kraftfahrzeuggewerbes mit ihrem Tarifabschluss geeinigt.

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IG METALL FORDERT H.E.S. HENNIGSDORFER IN TRIER UND HORATH ZUR WIEDERAUFNAHME DER TARIFVERHANDLUNGEN AUF

  • 18.06.2019
  • Aktuelles, Betriebspolitik, Betriebliche Konflikte, Pressemitteilung

Streik wird befristet ausgesetzt Frankfurt am Main/Trier. Die IG Metall, Bezirksleitung Mitte hat den Arbeitgeber der H.E.S. Hennigsdorfer mit den beiden Werken in Trier und Horath zur Wiederaufnahme der Tarifverhandlungen aufgefordert und wird im Gegenzug den Arbeitskampf ab 19. Juni befristet aussetzen.

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IG METALL FORDERT ARBEITGEBER ZUR EINIGUNG IM KRAFTFAHRZEUGHANDWERK HESSEN AUF

  • 17.06.2019
  • Aktuelles, Tarif, Pressemitteilung

Frankfurt am Main/Raunheim. Am morgigen Dienstag findet in Raunheim die nächste Tarifverhandlung für das hessische Kraftfahrzeughandwerk statt. Josef Windpassinger, Verhandlungsführer der IG Metall, fordert: „Die hessischen Arbeitgeber müssen sich morgen deutlich bewegen. Sie haben bisher ein völlig unzureichendes Angebot vorgelegt, das bei weitem nicht ausreicht. Die Erwartungen unserer Kolleginnen und Kollegen sind deutlich höher, fast 2.000 Kfz-Handwerker haben sich dafür in Hessen in Warnstreiks eingesetzt.“

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TARIFERGEBNIS FÜR DAS METALLHANDWERK IN RHEINLAND-RHEINHESSEN

  • 14.06.2019
  • Aktuelles, Tarif, M&E-Handwerk, Pressemitteilung

Frankfurt am Main/Bad Kreuznach. Am 13. Juni 2019 vereinbarten die Bezirksleitung Mitte der IG Metall und der Fachverband Metall Rheinland-Pfalz, in Bad Kreuznach ein Verhandlungsergebnis für die Beschäftigten des Metallhandwerks in Rheinland-Rheinhessen. Es gilt für rund 7.500 Beschäftigte in etwa 650 Betrieben. Demnach steigen die Löhne und Gehälter ab 1. Juli 2019 um 3,8 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden je nach Ausbildungsjahr ab Juli 2019 um 35 Euro bis 60 Euro pro Monat erhöht.

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IG METALL BEZIRK MITTE FORDERT VERANTWORTLICHES HANDELN DER ARBEITGEBER ZUR ZUKUNFTSSICHERUNG:

  • 05.06.2019
  • Aktuelles, Pressemitteilung, Betriebspolitik

Transformationsatlas legt Defizite in den Betrieben offen Frankfurt am Main. Daten aus über 300 Betrieben, in denen mehr als 200.000 Menschen beschäftigt sind, hat die IG Metall Mitte in ihrem „Transformationsatlas“ erhoben und ausgewertet. Die Ergebnisse sind ernüchternd: „Die meisten Unternehmen in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Thüringen sind auf den Wandel nicht oder nur unzureichend vorbereitet“, fasst der Bezirksleiter der IG Metall, Jörg Köhlinger zusammen.

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Tarifabschluss für das Holzhandwerk des Saarlandes

  • 03.06.2019
  • Aktuelles, Holz und Kunststoff, Pressemitteilung

Frankfurt am Main/Saarbrücken. Am 28. Mai 2019 vereinbarten die Bezirksleitung Mitte der IG Metall und der Wirtschaftsverband Holz und Kunststoff Saar e.V. in Saarbrücken ein Verhandlungsergebnis für die Beschäftigten des saarländischen Holzhandwerks. Es gilt für 1.500 Beschäftigte in 320 Betrieben. Demnach steigen die Löhne und Gehälter ab 1. Juni 2019 um 2,7 Prozent und ab 1. August 2020 um weitere 2,2 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen werden je nach Ausbildungsjahr ab August 2019 um 20,- bis 35,- pro Monat erhöht, ab August 2020 um noch einmal 20,- bis 35,- Euro.

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