Pressestelle IG Metall Bezirk Mitte

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Aktuelle Medieninformationen des Bezirk Mitte:

25.05.2016 |

Entgelte für 20.000 Beschäftigte steigen

Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Thüringen

Frankfurt am Main/ Eisenach. Die IG Metall und der Verband der Metall- und Elektroindustrie Thüringen haben sich am heutigen Mittwoch auf die Übernahme des Tarifabschlusses für die Metall- und Elektroindustrie geeinigt.

Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Thüringen (PDF 351 KB)
19.05.2016 |

Ergebnis

Tarifkommissionen der IG Metall im Bezirk Mitte stimmen dem neuen Tarif zu

Frankfurt am Main. Am heutigen Donnerstag haben die Tarifkommissionsmitglieder der IG Metall für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland dem neuen Tarifvertrag zugestimmt. In einer kurzen Diskussion wurde das Verhandlungsergebnis vom 13. Mai als "guter und akzeptabler Kompromiss" bewertet.

Tarifkommissionen der IG Metall im Bezirk Mitte stimmen dem neuen Tarif zu (PDF 189 KB)
13.05.2016 |

Metallhandwerk Rheinland-Rheinhessen

Mehr Geld im Metallhandwerk

Frankfurt am Main/Bad Kreuznach. Die rund 10.000 Beschäftigten im Metallhandwerk im Tarifgebiet Rheinland-Rheinhessen werden zukünftig 2,85 Prozent mehr Geld im Portemonnaie haben, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Ab Mai 2016 werden die Entgelte um 2,85 Prozent angehoben.

Mehr Geld im Metallhandwerk (PDF 189 KB)
13.05.2016 |

Entgelte werden in zwei Schritten erhöht

Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland

Frankfurt am Main/ Koblenz. IG Metall und Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe haben den Tarifabschluss noch am Freitag (13. Mai) auf Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland übertragen. Die Entgelte und Ausbildungsvergütungen für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie werden auch hier in zwei Stufen erhöht.

Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland (PDF 274 KB)
11.05.2016 |

Bezirksleiter Köhlinger sprach in Kassel

Über 16.000 Warnstreikteilnehmer im Bezirk Mitte

Frankfurt am Main/ Kassel. Die Warnstreikbeteiligung am heutigen Mittwoch liegt in Hessen, Rheinland- Pfalz, im Saarland und in Thüringen bis etwa 14 Uhr bei etwa 10.000 Menschen, dazu kommen über 6.500 Teilnehmer bei einer Kundgebung der Beschäftigten von Volkswagen Baunatal. Am Nachmittag und Abend folgen weitere Aktionen, darunter auch eine große Kundgebung in Völklingen. Weitere Schwerpunkte der Warnstreiks lagen u.a. in Kassel, Offenbach, Babenhausen, Andernach und Speyer.

Über 16.000 Warnstreikteilnehmer im Bezirk Mitte (PDF 115 KB)
10.05.2016 |

IG Metall Bezirk Mitte erhöht den Druck

Hohe Beteiligung an morgigen Warnstreiks im IG Metall Bezirk Mitte erwartet

Frankfurt am Main. Für den morgigen Mittwoch ruft die IG Metall in Hessen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Thüringen erneut zu zahlreichen Warnstreiks auf und geht dabei von einer hohen Beteiligung aus. In Hessen gibt es u.a. Kundgebungen in Kassel, Offenbach und Gießen und teils mehrstündige Warnstreiks in Herborn und Rüsselsheim. In Kassel wird auch der Bezirksleiter und Verhandlungsführer der IG Metall Mitte, Jörg Köhlinger, sprechen.

Hohe Beteiligung an morgigen Warnstreiks im IG Metall Bezirk Mitte erwartet (PDF 111 KB)
09.05.2016 |

Tarifkonflikt Metall- und Elektroindustrie

Wochenstart mit zahlreichen Warnstreiks

Frankfurt am Main. Auch diese Woche hat mit zahlreichen Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie im IG Metall Bezirk Mitte begonnen. „Der Ball liegt im Arbeitgeberlager. Wir erwarten in dieser Woche ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber und sind an einer Lösung des Tarifkonfliktes interessiert. Sollte jedoch bis ende der Woche kein klares Signal kommen, sind wir auch darauf vorbereitet, noch mal eine Schippe draufzulegen. Der Druck auf die Arbeitgeber wird dann noch mal verstärkt.“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter IG Metall Mitte und Verhandlungsführer.

Wochenstart mit zahlreichen Warnstreiks (PDF 111 KB)
08.05.2016 |

Tarifkonflikt Metall- und Elektroindustrie

Neue Woche beginnt mit weiteren Warnstreiks

Frankfurt am Main. In der neuen Woche werden die Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie unmittelbar fortgesetzt. „Wir werden den Druck aufrechterhalten und wir wollen eine Lösung finden“, kündigt Bezirksleiter und Verhandlungsführer der IG Metall im Bezirk Mitte, Jörg Köhlinger, an.

Neue Woche beginnt mit weiteren Warnstreiks (PDF 113 KB)
04.05.2016 |

Tarifkonflikt Metall- und Elektroindustrie 2016

Erste Woche Warnstreiks erfolgreich

Frankfurt am Main. Die Bilanz der bisherigen Warnstreiks im Tarifkonflikt der Metall- und Elektroindustrie ist im IG Metall Bezirk Mitte erfolgreich. Seit Beginn der Warnstreiks am 29. April - haben bis heute (13 Uhr) bereits mehr als 52.500 Beschäftigte an Warnstreiks von teilweise mehreren Stunden teilgenommen. Die Metallerinnen und Metaller demonstrieren für ihre Forderung von 5 Prozent mehr Entgelt und Ausbildungsvergütung.

Erste Woche Warnstreiks erfolgreich (PDF 111 KB)
03.05.2016 |

Tarifkonflikt Metall- und Elektroindustrie

Warnstreiks gehen im Bezirk Mitte unvermindert weiter

Frankfurt am Main. „Etwa 6.000 Warnstreikteilnehmer in unserem Bezirk allein bis Mittag – das sind 6.000 weitere Argumente für ein neues Angebot der Arbeitgeber“, fasst Jörg Köhlinger, Bezirksleiter und Verhandlungsführer der IG Metall im Bezirk Mitte die heutigen Warnstreiks der IG Metall in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen zusammen. 

Warnstreiks gehen im Bezirk Mitte unvermindert weiter (PDF 111 KB)
02.05.2016 |

Tarifkonflikt Metall- und Elektroindustrie

Tausende Metallerinnen und Metaller zeigen Flagge

Frankfurt am Main. Erneut haben tausende Metallerinnen und Metaller mit Warnstreiks seit den frühen Morgenstunden der Tarifforderung nach 5 Prozent mehr Entgelt und Ausbildungsvergütung Nachdruck verliehen. Im bisherigen Tagesverlauf bis 14 Uhr haben bislang etwa  5.400 Beschäftigte im IG Metall Bezirk Mitte kurzzeitig ihre Arbeit niedergelegt.  

Tausende Metallerinnen und Metaller zeigen Flagge (PDF 111 KB)
01.05.2016 |

Jörg Köhlinger am Tag der Arbeit in Herborn

Bezirksleiter der IG Metall fordert gute Löhne und gute Renten

Frankfurt am Main/ Herborn. IG Metall Bezirksleiter Jörg Köhlinger hat die Arbeitgeber vor einen längeren Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie gewarnt: „Die bisherigen Angebote sind alles andere als eine ernstzunehmende Verhandlungsgrundlage. 2,1 Prozent für 24 Monate sind im Vergleich zu den Profiten, die viele Unternehmen machen, geradezu ein Witz. Die Warnstreiks werden jetzt ausgeweitet, die Menschen betrachten das Miniaturangebot als Provokation und Missachtung ihrer Arbeitsleistung. Die IG Metall sei aber nicht an einem langen Streit, sondern an einer konstruktiven Lösung interessiert.

Bezirksleiter der IG Metall fordert gute Löhne und gute Renten (PDF 112 KB)
29.04.2016 |

IG Metall ruft kommende Woche im Bezirk Mitte zu weiteren Warnstreiks auf

Erste Warnstreiks mit sehr hoher Beteiligung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Die IG Metall hatte in der Nacht zum 29. April nach ergebnislosen Verhandlungen zu ersten Warnstreiks in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen aufgerufen. In der Nacht haben fast 7.000 Beschäftigte ihre Arbeit niedergelegt und ihrer Forderung nach 5 Prozent mehr Entgelt Nachdruck verliehen.

Erste Warnstreiks mit sehr hoher Beteiligung (PDF 146 KB)
28.04.2016 |

IG Metall ruft im Bezirk Mitte zu ersten Warnstreiks auf

Auch die dritte Tarifverhandlung Thüringen ohne Einigung

Frankfurt am Main/ Erfurt.  Jetzt steht es endgültig fest: Die IG Metall im Bezirk Mitte wird noch in der Nacht zum 29. April zu ersten Warnstreiks auch in Thüringen aufrufen, nachdem auch hier die dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit in der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen ohne Einigung blieb.

Auch die dritte Tarifverhandlung Thüringen ohne Einigung (PDF 113 KB)
28.04.2016 |

IG Metall ruft im Bezirk Mitte zu ersten Warnstreiks auf

Auch die dritte Tarifverhandlung ohne Einigung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Die IG Metall im Bezirk Mitte wird noch in der Nacht zum 29. April zu ersten Warnstreiks aufrufen, nachdem die dritte Verhandlungsrunde im Tarifstreit der Metall- und Elektroindustrie in der Mittelgruppe ohne Einigung blieb.

Die Arbeitgeberverbände für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland haben am heutigen Donnerstag bei den Verhandlungen in Frankfurt am Main ein neues Angebot vorgelegt. Sie bieten nun eine Steigerung der Entgelte um insgesamt 2,1 Prozent an, aber verteilt auf zwei Stufen bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Zusätzlich soll es eine „Wettbewerbskomponente“ von einmalig 0,3 Prozent geben, berechnet auf zwölf Monate.

Auch die dritte Tarifverhandlung ohne Einigung (PDF 147 KB)
26.04.2016 |

IG Metall Bezirk Mitte erwartet nun ernstzunehmendes Angebot

Köhlinger: Die Beschäftigten sind sauer

Frankfurt am Main/ Erfurt. Der Bezirk Mitte der IG Metall ist auf massive Warnstreiks ab 29. April vorbereitet. Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte, wirft den Arbeitgebern vor, mit ihrem Angebot einer Entgelterhöhung um dauerhaft lediglich 0,9 Prozent den Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie verschärft zu haben: „Die Arbeitgeber sind offenbar auf Konfrontation aus. Das Angebot wird der stabilen wirtschaftlichen Situation nicht gerecht und erst recht nicht der guten Arbeit der Beschäftigten. Stattdessen provoziert die Gegenseite eine völlig unnötige Eskalation der Tarifrunde.“

Köhlinger: Die Beschäftigten sind sauer (PDF 189 KB)
18.04.2016 |

Thüringer Metallarbeitgeber bieten 0,9 Prozent Erhöhung

IG Metall sieht sich provoziert und stellt sich auf Warnstreiks ein

Frankfurt am Main/Jena. Für die Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Thüringen liegt ein erstes Angebot der Arbeitgeber in den diesjährigen Tarifverhandlungen vor: 0,9 Prozent und eine nicht tabellenwirksame Einmalzahlung von 0,3 Prozent. „Das ist kein Angebot, sondern eine offene Kampfansage“, kritisiert Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall und Verhandlungsführer für Thüringen.

IG Metall sieht sich provoziert und stellt sich auf Warnstreiks ein (PDF 189 KB)
15.04.2016 |

0,9 Prozent auch in der Mittelgruppe

IG Metall Mitte wirft Arbeitgebern Provokation vor

Darmstadt. Auch für die Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland liegt nun ein erstes Angebot der Arbeitgeber vor: 0,9 Prozent, plus eine Einmalzahlung von 0,3 Prozent für Betriebe, deren wirtschaftliche Lage gut ist. „Das ist kein wirkliches Angebot, sondern eine offene Kampfansage“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall und Verhandlungsführer. „Unsere Kolleginnen und Kollegen leisten tagtäglich harte Arbeit in den Betrieben, erarbeiten die Gewinne, die gerade in vielen Jahresabschlüssen veröffentlicht werden. Weniger als ein Prozent als Angebot – da bleibt nichts anderes übrig, als uns auf einen harten Konflikt einzustellen.“

IG Metall Mitte wirft Arbeitgebern Provokation vor (PDF 189 KB)
11.04.2016 |

Stahlaktionstag

Tausende Stahlarbeiter demonstrieren für Erhalt der Stahlindustrie

Frankfurt am Main. Rund 22.000 Stahlbeschäftigte sind im IG Metall Bezirk Mitte dem Aufruf zum Stahlaktionstag „Stahl ist Zukunft“ gefolgt. Die IG Metall und die Beschäftigten der Stahlindustrie treten dafür ein, die Rahmenbedingungen der Stahlindustrie zu verbessern und faire Wettbewerbsbedingungen zu ermöglichen. Das betrifft unter anderem den Emissionsrechtehandel, die Dumping- Stahl- Importe in die EU und die Reform des EEGs.

Tausende Stahlarbeiter demonstrieren für Erhalt der Stahlindustrie (PDF 190 KB)
22.03.2016 |

Metall- und Elektroindustrie

Auftakt der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie Thüringen

Erfurt/ Frankfurt am Main. Etwa 200 Metallerinnen und Metaller aus ganz Thüringen sind am Dienstagvormittag in Erfurt auf die Straße gegangen. Anlass war der Start der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie, direkt von den Verhandlungen betroffen sind rund 17.000 Beschäftigte im Freistaat. Hinzu kommen nach Angaben der IG Metall über 3.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Unternehmen mit einem Anerkennungstarifvertrag.

Auftakt der Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie Thüringen (PDF 190 KB)
22.03.2016 |

„Stahl ist Zukunft“

Einladung zum Stahlaktionstag der IG Metall im Bezirk Mitte

Frankfurt am Main. Am Montag, den 11. April 2016 ruft die IG Metall bundesweit zum Stahlaktionstag unter dem Motto „Stahl ist Zukunft“ auf. Die IG Metall und die Beschäftigten in der Stahlindustrie fordern von politischen Entscheidungsträgern, die Rahmenbedingungen für die Stahlindustrie so zu verbessern, dass faire Wettbewerbsbedingungen möglich sind. Dies betrifft insbesondere die Themen Reform des Emissionsrechtehandels, Dumping-Stahl-Importe in die EU und die Reform des EEG.

Einladung zum Stahlaktionstag der IG Metall im Bezirk Mitte (PDF 281 KB)
16.03.2016 |

Metall- und Elektroindustrie

Erste Tarifverhandlung für die Mittelgruppe blieb ergebnislos

Koblenz/Frankfurt am Main. Über 1.500 Metallerinnen und Metaller aus den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind am Mittwochvormittag in Koblenz für ihre Tarifforderung nach fünf Prozent mehr Geld auf die Straße gegangen. Anlass war der Start der Tarifverhandlungen für die 400.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie im Tarifgebiet der Mittelgruppe. Nach zwei Stunden wurde die Verhandlung ohne Annährung vertagt. „Fünf Prozent mehr Entgelt und Ausbildungsvergütung – das ist eine ebenso vernünftige wie gerechtfertigte Forderung“, sagte Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte. 

Erste Tarifverhandlung für die Mittelgruppe blieb ergebnislos (PDF 190 KB)
15.03.2016 |

Tarifabschluss Holz- und kunststoffverarbeitende Industrie Thüringen

3,7 Prozent mehr Geld und Regelung zur Altersteilzeit

Frankfurt am Main/ Herzogenaurach. Die rund 2.000 Beschäftigten der holz- und kunststoffverarbeitenden Industrie in Thüringen können sich über 3,7 Prozent mehr Geld in zwei Stufen freuen.

Ab Mai 2016 wird es 2 Prozent mehr Entgelt geben, die monatlichen Ausbildungsvergütungen werden zum Mai 2016 um 20 Euro erhöht. Ab Juli 2017 wird es eine weitere Erhöhung der Entgelte um 1,7 Prozent geben, und eine weitere Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 20 Euro.

3,7 Prozent mehr Geld und Regelung zur Altersteilzeit (PDF 190 KB)
15.03.2016 |

Schwarz-grüne Rentenpläne

IG Metall Mitte lehnt „Deutschland-Rente“ ab

Frankfurt am Main. Jörg Köhlinger, IG Metall-Bezirksleiter Mitte, lehnt das Konzept einer „Deutschland-Rente“, wie es von drei Ministern der hessischen Landesregierung entwickelt wurde, ab. Aus Sicht der IG Metall führe auch dieses Konzept grundsätzlich in die Irre, sollen doch in erster Linie die Arbeitnehmer allein zusätzliche Beiträge für ein neuerliches kapitalgedecktes Rentenprodukt zahlen. Köhlinger teilt die Kritik der drei Minister an der gestiegenen Gefahr von Altersarmut.

IG Metall Mitte lehnt „Deutschland-Rente“ ab (PDF 275 KB)
11.03.2016 |

Erste Runde für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, 16. März in Koblenz

Erste Tarifverhandlungen für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland- Pfalz und Saarland

Frankfurt am Main/ Koblenz. Die erste Tarifverhandlung für die rund 400.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in den drei Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland findet am 16. März 2016 in Koblenz statt.

„Wir für mehr: Unter diesem Motto werden sich die Metallerinnen und Metaller in Koblenz für unsere Forderung nach fünf Prozent mehr Geld über 12 Monate stark machen“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte an.

Erste Tarifverhandlungen für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland- Pfalz und Saarland (PDF 192 KB)
09.03.2016 |

Landtagswahlen Rheinland- Pfalz

IG Metall Mitte ruft zur Wahl auf

Frankfurt am Main/ Mainz. „Wer nicht zu Wahlen geht, wird anschließend trotzdem regiert – und stärkt mit seiner Nicht-Teilnahme in aller Regel rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien“ - diese Konsequenz zieht Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall, aus den jüngsten Kommunalwahlen in Hessen mit Blick auf die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz. Deshalb ruft er die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz nachdrücklich dazu auf, bei den Landtagswahlen vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

IG Metall Mitte ruft zur Wahl auf (PDF 195 KB)
08.03.2016 |

Holz- un dkunststoffverarbeitende Industrie Rheinland- Pfalz

Jörg Köhlinger begrüßt die Einigung für die holz- und kunststoffverarbeitende Industrie in Rheinland-Pfalz

St. Johann / Frankfurt am Main.  Am Freitag (4. März 2016) konnte ein neuer Tarifvertrag für die holz- und kunststoffverarbeitende Industrie in Rheinland-Pfalz vereinbart werden. Er gilt für über 4.400 Beschäftigte. Die Löhne und Gehälter steigen demnach zum 1. Mai 2016 um 2,0 Prozent und ab 1. Juli 2017 um weitere 1,7 Prozent, die Ausbildungsvergütungen um jeweils 20,- Euro/Monat.

Jörg Köhlinger begrüßt die Einigung für die holz- und kunststoffverarbeitende Industrie in Rheinland-Pfalz (PDF 214 KB)
23.02.2016 |

Tarifkommissionen im IG Metall Bezirk Mitte beschließen Forderung

5 Prozent mehr Geld

Frankfurt/ Main. Fünf Prozent mehr Entgelt und die Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um fünf Prozent mit einer Laufzeit von 12 Monaten - diese Forderungen haben die Tarifkommissionen der Metall- und Elektroindustrie für Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen in einer gemeinsamen Sitzung am 23. Februar beschlossen.

5 Prozent mehr Geld (PDF 192 KB)
23.02.2016 |

IG Metall Mitte drängt auf Einhaltung des Koalitionsvertrages

Jörg Köhlinger kritisiert CDU/CSU wegen Gesetzentwurf Werkverträge und Leiharbeit

Frankfurt/ Main.  Mit Unverständnis reagiert Jörg Köhlinger, Bezirksleiter des IG Metall-Bezirks Mitte auf die neue Verzögerung des Gesetzgebungsverfahrens zu Werkverträgen und Leiharbeit durch die CDU/CSU. „Die neuerliche Intervention der CDU/CSU führt nun zu einem Stillstand, der von uns nicht akzeptiert werden kann und auch nicht akzeptiert werden wird.“

Jörg Köhlinger kritisiert CDU/CSU wegen Gesetzentwurf Werkverträge und Leiharbeit (PDF 194 KB)
28.01.2016 |

Tarifkommissionen diskutieren Forderungen für vier Bundesländer

Tarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie werden gekündigt

Frankfurt/Rosbach. Die Entgelttarifverträge für die Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen werden gekündigt. Das beschlossen die Tarifkommissionen der IG Metall am Donnerstag, den 28. Januar in Rosbach einstimmig. Gleichzeitig diskutierten sie intensiv über die Höhe ihrer kommenden Tarifforderung. Diese soll im Februar beschlossen werden. Die Vorstellungen der Metallerinnen und Metaller aus den vier Bundesländern liegen bei bis zu 5 Prozent Erhöhung des Entgeltes.

Tarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie werden gekündigt (PDF 190 KB)
27.01.2016 |

Neuer Tarifvertrag für die saarländische Stahlindustrie

Verhandlungsergebnis in Stahlindustrie angenommen

Frankfurt/Saarbrücken. Die Tarifkommission der IG Metall hat das in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar vereinbarte Verhandlungsergebnis zwischen der IG Metall im Bezirk Mitte und dem Verband der Saarhütten in Saarbrücken  angenommen. Damit steht der Einkommenserhöhung der 15.000 Beschäftigten an der Saar, in Wetzlar und in Kehl nichts mehr im Wege.

Verhandlungsergebnis in Stahlindustrie angenommen (PDF 111 KB)
27.01.2016 |

Neuer Tarifvertrag für die saarländische Stahlindustrie

Mehr Geld für Beschäftigte der Stahlindustrie

Frankfurt/Saarbrücken. In der Nacht vom 26. auf den 27. Januar vereinbarten die IG Metall im Bezirk Mitte und der Verband der Saarhütten in Saarbrücken, einen Tarifabschluss für die saarländische Stahlindustrie. Die 15.000 Beschäftigten an der Saar, in Wetzlar und Kehl erhalten für die Monate Februar und März 2016 eine Einmalzahlung in Höhe von 200 Euro. Für Auszubildende wird eine Einmalzahlung in Höhe von 160 Euro gezahlt. Ab 1. April 2016 gilt eine Erhöhung der Entgelte und Ausbildungsvergütungen um 2,3 Prozent - für 14 Monate. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Mai 2017.

Mehr Geld für Beschäftigte der Stahlindustrie (PDF 193 KB)
20.01.2016 |

IG Metall Bezirk Mitte

Mitgliederzuwachs in Hessen

Frankfurt/ Main. Die IG Metall im Bezirk Mitte (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) blickt auf eine sehr erfolgreiche Mitgliederentwicklung in 2015 zurück. Zum Jahresende verzeichnete die IG Metall im Bezirk Mitte insgesamt 315.197 Mitglieder, das sind 1.372 Mitglieder (0,4 Prozent) mehr als am Ende des Jahres 2014 und im vierten Jahr in Folge ein Wachstum.

In Hessen stieg die Zahl der IG Metall-Mitglieder um knapp 200 auf nunmehr 128.675 Mitglieder. In den Betrieben konnte damit die Verankerung der IG Metall gestärkt werden.

Mitgliederzuwachs in Hessen (PDF 114 KB)
20.01.2016 |

IG Metall Bezirk Mitte

Mitgliederzuwachs in Rheinland- Pfalz

Frankfurt/ Main. Die IG Metall im Bezirk Mitte (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) blickt auf eine sehr erfolgreiche Mitgliederentwicklung in 2015 zurück. Zum Jahresende verzeichnete die IG Metall im Bezirk Mitte insgesamt 315.197 Mitglieder, das sind 1.372 Mitglieder (0,4 Prozent) mehr als am Ende des Jahres 2014 und im vierten Jahr in Folge ein Wachstum.

In Rheinland- Pfalz stieg die Zahl der IG Metall-Mitglieder um mehr als 800 auf nunmehr 72.280. Das ist ein deutlicher Zuwachs. In den Betrieben konnte damit die Verankerung der IG Metall gestärkt werden.

Mitgliederzuwachs in Rheinland- Pfalz (PDF 114 KB)
20.01.2016 |

IG Metall Bezirk Mitte

Mitgliederzuwachs in Thüringen

Frankfurt/ Main. Die IG Metall im Bezirk Mitte (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) blickt auf eine sehr erfolgreiche Mitgliederentwicklung in 2015 zurück. Zum Jahresende verzeichnete die IG Metall im Bezirk Mitte insgesamt 315.197 Mitglieder, das sind 1.372 Mitglieder (0,4 Prozent) mehr als am Ende des Jahres 2014 und im vierten Jahr in Folge ein Wachstum.

In Thüringen stieg die Zahl der IG Metall-Mitglieder um knapp 300 auf nunmehr 46.157 Mitglieder. Das ist insbesondere in Thüringen ein wichtiges Signal. In den Betrieben konnte damit die Verankerung der IG Metall gestärkt werden.

Mitgliederzuwachs in Thüringen (PDF 113 KB)
19.01.2016 |

Siemens Frankenthal

Arbeitsplatzabbau: Beschäftigte kämpfen weiter

Frankfurt am Main. „Wir werden weiterhin nicht nachgeben. Die Pläne des Siemens -Managements, über 200 Arbeitsplätze am Standort Frankenthal abzubauen kritisieren wir aufs Schärfste“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Mitte.  Seit dem vergangenen Jahr wehren sich die Beschäftigten bei Siemens Frankenthal gegen eine Verlagerung. Am Standort sollen rund 210 Arbeitsplätze abgebaut werden, da Teile der Produktion - die der Industrie- Dampfturbinen - nach Tschechien verlagert werden sollen.

Arbeitsplatzabbau: Beschäftigte kämpfen weiter (PDF 107 KB)
05.01.2016 |

Deutliche Entgeltsteigerungen

6 Prozent mehr für Sanitärhandwerk Hessen

Frankfurt/ Wettenberg. Die Beschäftigten und Auszubildenden im Sanitärhandwerk in Hessen können sich ab Januar 2016 über mehr Geld im Portemonnaie freuen. Die Entgelte werden in zwei Stufen um 6 Prozent erhöht: ab dem 1. Januar 2016 um 3,2 Prozent und ab dem 1. Januar 2017 um weitere 2,8 Prozent. Darauf einigten sich die Verhandlungsführer der IG Metall des Bezirks Mitte und des Fachverbands Sanitär-, Heizungs-, und Klimatechnik Hessen (Gießen) noch vor Weihnachten.

6 Prozent mehr für Sanitärhandwerk Hessen (PDF 191 KB)
21.12.2015 |

Deutliche Entgeltsteigerungen im Saarland

3,4 Prozent mehr für Metall-Handwerk

Frankfurt/ Saarbrücken. Die rund 3.400 Beschäftigten und Auszubildenden im Metall-Handwerk Saarland können sich ab Januar 2016 über mehr Geld im Portemonnaie freuen.

Die Entgelte werden ab dem 1. Januar 2016 um 3,4 Prozent erhöht. Darauf einigten sich die Verhandlungsführer des IG Metall Bezirks Mitte und der Landesinnung Metall Saarland in Saarbrücken zu Beginn der Woche.

3,4 Prozent mehr für Metall-Handwerk (PDF 189 KB)
12.11.2015 |

Tarif macht stark

IG Metall Mitte: Sehr erfolgreiches Projekt ausgewertet

Frankfurt am Main. Hanau Mit einer Konferenz, an der weit über 100 Metallgewerkschafter und –gewerkschafterinnen teilnehmen, wertet die IG Metall am heutigen Freitag im Arcadia-Hotel in Hanau ein erfolgreiches Projekt aus. Das Projekt hat sich in den vergangenen drei Jahren dem Ausbau der Tarifbindung gewidmet.

IG Metall Mitte: Sehr erfolgreiches Projekt ausgewertet (PDF 111 KB)
12.11.2015 |

Rasche Integration der Flüchtlinge in die Metall- und Elektroindustrie

Thüringische Metall- und Elektroindustrie und die IG Metall erleichtern Flüchtlingen berufliche Qualifizierung

Frankfurt am Main/ Erfurt. Der Verband der Metall- und Elektro-Industrie in Thüringen (VMET) und die IG Metall Mitte haben vereinbart, dass der Tarifvertrag zur Integration Jugendlicher in Berufsausbildung (TV IJB) künftig auch für Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive gelten soll, unabhängig vom Alter. Damit können Flüchtlinge Einstiegsqualifikationen in M+E-Unternehmen zu tarifvertraglichen Bedingungen absolvieren.

"Flüchtlinge sind willkommen. Diejenigen mit einer Bleibeperspektive sollen aus unserer Sicht schnell integriert werden, das geht in erster Linie über Beschäftigungsmöglichkeiten und Qualifizierung. Dabei darf die Situation nicht für Lohndumping und den Ausbau von Leiharbeit missbraucht werden“, so Jörg Köhlinger, Bezirksleiter der IG Metall Mitte.

Thüringische Metall- und Elektroindustrie und die IG Metall erleichtern Flüchtlingen berufliche Qualifizierung (PDF 198 KB)
12.11.2015 |

„Diese Entscheidung ist nicht hinnehmbar“

IG Metall Bezirksleiter Köhlinger kritisiert geplanten Arbeitsplatzabbau in der Pfalz

Frankfurt am Main. Heftige Kritik am geplanten Arbeitsplatzabbau in zwei pfälzischen Betrieben übt der Bezirksleiter der IG Metall, Jörg Köhlinger: „Für uns ist es überhaupt nicht hinnehmbar, dass fast 500 unserer Kolleginnen und Kollegen in der Pfalz ihre Arbeitsplätze verlieren sollen. Weder die geplante Schließung von Halberg Maschinenbau in Ludwigshafen noch die von Siemens Turbomachinery Equipment GmbH in Frankenthal beabsichtigten Entlassungen werden wir kampflos hinnehmen. Die Kollegen in der Pfalz werden in diesem Kampf jedenfalls nicht allein stehen.“

IG Metall Bezirksleiter Köhlinger kritisiert geplanten Arbeitsplatzabbau in der Pfalz (PDF 194 KB)
09.10.2015 |

Rasche Integration der Flüchtlinge in die Metall- und Elektroindustrie

Saarländische Metall- und Elektroindustrie und die IG Metall erleichtern Flüchtlingen berufliche Qualifizierung

Frankfurt am Main/ Saarbrücken. Die IG Metall Mitte und der Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes (ME Saar) haben vereinbart, dass der Tarifvertrag zur Integration Jugendlicher in Berufsausbildung (TV IJB) künftig auch für Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive gelten soll.
Diese Öffnung gilt unabhängig vom Alter der Flüchtlinge.

Saarländische Metall- und Elektroindustrie und die IG Metall erleichtern Flüchtlingen berufliche Qualifizierung (PDF 114 KB)
07.10.2015 |

BR-/ JAV- Kongress der IG Metall Mitte

IG Metall Jugend Mitte entwirft und diskutiert Zukunft

Koblenz/ Frankfurt am Main. Rund 250 Jugend- und Auszubildendenvertreter und Betriebsräte aus Rheinland- Pfalz, Hessen, Thüringen und dem Saarland haben in den vergangenen zwei Tagen über Themen wie Berufsausbildung und Übernahme nach der Ausbildung, das duale Studium und Bildung, die Bildungsteilzeit in den Betrieben und wie die betriebliche Mitbestimmung für junge Arbeitnehmer besser und stärker genutzt werden kann, diskutiert. Stattgefunden hat der Kongress in Koblenz.

IG Metall Jugend Mitte entwirft und diskutiert Zukunft (PDF 111 KB)
07.10.2015 |

Rasche Integration der Flüchtlinge in die Metall- und Elektroindustrie

Hessens größte Industrie öffnet Integrationstarifvertrag für Flüchtlinge

Frankfurt am Main. Die Unternehmen in Hessens größter Industrie öffnen ihren Tarifvertrag für Flüchtlinge, damit sie über Einstiegsqualifikationen rasch in Arbeit finden können. Der Arbeitgeberverband HESSENMETALL und die IG Metall Mitte vereinbarten heute, dass der Tarifvertrag zur Integration Jugendlicher in Berufsausbildung (TV IJB) in der Metall- und Elektroindustrie des Landes Hessen künftig auch für Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive gelten soll. Dabei betrifft die Ergänzungsvereinbarung nicht nur jugendliche Asylbewerber, sondern die Gesamtheit aller Flüchtlinge.

Hessens größte Industrie öffnet Integrationstarifvertrag für Flüchtlinge (PDF 246 KB)
07.10.2015 |

Rasche Integration der Flüchtlinge in die Metall- und Elektroindustrie

Rheinland-pfälzische Metall- und Elektroindustrie und die IG Metall erleichtern Flüchtlingen berufliche Qualifizierung

Frankfurt am Main/ Neustadt/ Koblenz. Die Arbeitgeberverbände der rheinland-pfälzischen Metall- und Elektroindustrie, PfalzMetall sowie vem.die arbeitgeber, und die IG Metall Mitte haben vereinbart, dass der Tarifvertrag zur Integration Jugendlicher in Berufsausbildung (TV IJB) künftig auch für Flüchtlinge mit hoher Bleibeperspektive gelten soll. Diese Öffnung gilt unabhängig vom Alter der Flüchtlinge.

Rheinland-pfälzische Metall- und Elektroindustrie und die IG Metall erleichtern Flüchtlingen berufliche Qualifizierung (PDF 274 KB)
06.10.2015 |

Aktionstag „Tag der prekären Arbeit“

IG Metall Bezirk Mitte kritisiert Missbrauch bei Werkverträgen

Frankfurt am Main.  In vielen Verwaltungsstellen der IG Metall im Bezirk Mitte wird es am 7. Oktober erneut Aktionen zum Thema „Werkverträge“ geben. Ziel ist es, den Missbrauch öffentlich zu machen, der im Zusammenhang mit Werkverträgen zunehmend betrieben wird.

IG Metall-Bezirksleiter Jörg Köhlinger fordert eine schnelle Verbesserung der gesetzlichen Regelungen: „Wir brauchen bessere Mitwirkungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Betriebsräte. Bisher werden sie in vielen Fällen nicht einmal darüber informiert, wenn Unternehmen Arbeitsplätze per Werkvertrag auslagern und damit die Arbeitsbedingungen für die betroffenen Arbeitnehmer verschlechtern.“

IG Metall Bezirk Mitte kritisiert Missbrauch bei Werkverträgen (PDF 120 KB)
24.09.2015 |

Aktionstag am 24. September der Automobilkonzerne

Schluss mit dem Missbrauch – Zeit zu handeln

Frankfurt/ Main.  Mehr als 3000 Beschäftigten haben im Bezirk Mitte am Aktionstag der IG Metall gegen Missbrauch von Werkverträgen teilgenommen. In Kassel, Eisenach, Rüsselsheim, Kaiserslautern und Wörth fanden unterschiedliche Aktionen statt, die auf die Missstände aufmerksam machen sollten und an die Politik den Appell richten: „Schluss mit dem Missbrauch – jetzt ist Zeit zum Handeln.“

Schluss mit dem Missbrauch – Zeit zu handeln (PDF 270 KB)
22.09.2015 |

Aktionstag am 24. September und 7. Oktober

Werkverträge haben im Bezirk Mitte zugenommen

Frankfurt/ Main.  Die IG Metall wird den Missbrauch von Werkverträgen für Lohndumping bei zwei Aktionstagen thematisieren. Ein erster Aktionstag ist am 24. September in den Betrieben der Automobilhersteller geplant. Ein zweiter wird anlässlich des Tags der prekären Beschäftigung am 7. Oktober stattfinden.

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21.09.2015 |

Deutliche Entgeltsteigerungen Rheinland- Rheinhessen

6,5 Prozent mehr für das Kfz-Handwerk

Frankfurt/ Main. Die Beschäftigten und Auszubildenden im Kfz-Handwerk Rheinland- Rheinhessen bekommen ab 1. September 2015 mehr Geld. Das Tarifergebnis sieht eine schrittweise Entgeltsteigerung von insgesamt 6,5 Prozent vor. In der ersten Stufe erhalten die Beschäftigten ab 1. September 2015 2,5 Prozent, ab 1. September 2016 2,5 Prozent und zum 1. August 2017 weitere 1,5 Prozent.

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07.09.2015 |

Angleichung Ost

Konkrete Maßnahmen für wirtschaftlichen Aufschwung Ost notwendig

Frankfurt am Main. Die wirtschaftliche Annäherung der ostdeutschen Bundesländer ist weiterhin besorgniserregend langsam. Pessimistische Annahmen und Äußerungen von Wirtschaftsforschungsinstitutionen bestätigen dies und auch die IG Metall stellt mit Sorge fest, dass der Angleichungsprozess stagniert.

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01.09.2015 |

Antikriegstag 2015

Für mehr Menschlichkeit in Europa

Frankfurt am Main. Am 1. September gedenken wir der über 50 Mio. Opfer der Nazi-Diktatur. Wir erinnern an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939. Dieser Krieg hat unfassbares Leid und Elend über unzählige Menschen in Europa gebracht, viele mussten fliehen, viele verloren ihr Leben. Umso mehr steht es in unserer Verpflichtung, dass wir uns entschieden gegen Krieg und Faschismus stellen und demokratische Werte wie Toleranz, Respekt und Menschlichkeit vertreten.  

Für mehr Menschlichkeit in Europa (PDF 246 KB)
23.07.2015 |

IG Metall informiert in den Betrieben

Tarifvertrag gilt auch für Ferienjobber

Frankfurt/ Main. Tausende Studierende sind in ihren Semesterferien seit Ende Juni wieder in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie im IG Metall Bezirk Mitte als Ferienjobber beschäftigt. Das ist für viele eine gute Gelegenheit, betriebliche Erfahrungen zu sammeln und auch, um Geld für das Studium zu verdienen. Rund 2/3 der Studierenden arbeiten neben ihrem Studium.

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14.07.2015 |

Vorstand bestellt 52jährigen Tarifsekretär

Jörg Köhlinger wird neuer Bezirksleiter

Frankfurt/ Main. Der Vorstand der IG Metall hat am Dienstag den Tarifsekretär des IG Metall Bezirks Mitte Jörg Köhlinger zum Bezirksleiter bestellt.

Köhlinger übernimmt sein Amt von Armin Schild der Geschäftsführer des „Netzwerks Zukunft der Industrie“ in Berlin wird.

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19.06.2015 |

Als Geschäftsführer des Netzwerks Zukunft der Industrie bestellt

Armin Schild übernimmt neue Aufgaben in Berlin

Frankfurt am Main. Armin Schild wird Geschäftsführer des Vereins „Netzwerk Zukunft der Industrie“ und wird sein Amt als Bezirksleiter des IG Metall Bezirks zum 14. Juli niederlegen. Am Freitag wurde Schild in Berlin zusammen mit Markus Schulz, bisher Leiter Konzernrepräsentanz Berlin Evonik Industries AG, bestellt.  Am 14. Juli wird der IG Metall Vorstand einen neuen Bezirksleiter für den IG Metall Bezirk Mitte berufen.

Armin Schild übernimmt neue Aufgaben in Berlin (PDF 283 KB)
16.06.2015 |

Deutliche Entgeltsteigerungen in Thüringen

5,8 Prozent mehr für das Kfz-Handwerk

Erfurt. Die 8.000 Beschäftigten im Kfz-Handwerk Thüringen bekommen ab 1. Juli 2015 mehr Geld. Das Tarifergebnis sieht eine schrittweise Entgeltsteigerung von 5,8 Prozent vor. In der ersten Stufe erhalten die Beschäftigten ab 1. Juli 2015 drei   Prozent und ab 1. Oktober 2016 weitere 2,8 Prozent.

5,8 Prozent mehr für das Kfz-Handwerk (PDF 189 KB)
10.06.2015 |

Tarifergebnis Kfz- Handwerk Hessen

5,8 Prozent mehr im Kfz- Handwerk

 

Darmstadt. Für die 42.000 Beschäftigten im hessischen Kfz- Handwerk konnte ein Tarifergebnis erzielt werden.

Die IG Metall und der Landesverband Hessen des Kraftfahrzeuggewerbes hat sich in Darmstadt auf eine stufenweise Erhöhung der Tarifeinkommen im hessischen Kfz- Handwerk geeinigt. Ab Juni 2015 wird es 2,9 Prozent mehr Einkommen in den hessischen Autohäusern und Kfz- Werkstätten geben. Ab Oktober 2016 werden die Entgelte um weitere 2,9 Prozent erhöht.

Auch die Ausbildungsvergütungen werden im selben Umfang erhöht.

5,8 Prozent mehr im Kfz- Handwerk (PDF 190 KB)
25.04.2015 |

Sonderabgabe für Kohlestrom

Gemeinsame Erklärung der VhU, IG BCE und IG Metall

Frankfurt am Main. Die vom Bundeswirtschaftsministerium vorgeschlagene Verteuerung des Strompreises durch eine nationale Sonderabgabe für Kohlekraftwerke stößt auf Kritik von Unternehmen und Gewerkschaften in Hessen. Sie sehen in dem vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten sog. ‚Klimabeitrag‘ eine „Gefahr für stromintensive Industriebetriebe und zehntausende Arbeitsplätze in Deutschland.“

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08.03.2015 |

Internationaler Frauentag

Entgeltgleichheit und Vereinbarkeit sind wichtige Zukunftsthemen in den Betrieben

Frankfurt. Faire Aufstiegschancen für Frauen, Entgeltgerechtigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Leben – das sind wichtige Themen, die Frauen in den Betrieben und in der IG Metall bewegen. Die Einführung der Frauenquote sei ein wichtiges Signal weitere Schritte zur gerechten Teilhabe von Frauen im Arbeitsleben zu unternehmen. In den Unternehmen müsste die Entgeltpraxis überprüft und so gestaltet werden, dass weder Männer noch Frauen benachteiligt werden.

Entgeltgleichheit und Vereinbarkeit sind wichtige Zukunftsthemen in den Betrieben (PDF 194 KB)
31.10.2014 |

Streik bei Franklin Electric in Wittlich

Landrat will Familien- und Solidaritätsfest untersagen

Wittlich. Erneut versucht der Landrat des Kreises Bernkastel-Wittlich eine Streikkundgebung zu untersagen. Er verweigert der IG Metall die Straßensperrung für ein für heute geplantes Familien- und Solidaritätsfest vor dem Werk des Wittlicher Spezialmotorenherstellers Franklin Electric.

Landrat will Familien- und Solidaritätsfest untersagen (PDF 201 KB)
27.10.2014 |

Gewerkschafter gehen gegen Demonstrationsverbot auf die Straße

Streik bei Franklin Electric in Wittlich

Mehrere Hundert Gewerkschafter demonstrieren vor dem Werksgelände von Franklin Electric auf der Rudolf-Diesel-Straße gegen das Demonstrationsverbot des Landrates von Bernkastel-Wittlich.

Streik bei Franklin Electric in Wittlich (PDF 201 KB)
23.10.2014 |

Geschäftsführung scheitert mit Versuch, Streik zu untersagen

Streikrecht bei Franklin Electric verteidigt

Trier. Vor dem Arbeitsgericht Trier wurde heute die Rechtmäßigkeit der Streikmaßnahmen bei Franklin Electric in Wittlich verhandelt.

Streikrecht bei Franklin Electric verteidigt (PDF 194 KB)
21.10.2014 |

Verstoß gegen Betriebsverfassungsgesetz bei Franklin Electric

IG Metall stellt Strafantrag gegen Franklin Electric wegen Behinderung der Betriebsratsarbeit

Wittlich. Der Streik bei Franklin Electric geht unvermindert weiter. Nachdem gestern die IG Metall den Datenschutzbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz eingeschaltet hat, um gegen rechtswidrige Filmaufnahmen der streikenden Beschäftigten bei Franklin Electric vorzugehen, setzt die Geschäftsführung die Einschüchterungsversuche fort.

IG Metall stellt Strafantrag gegen Franklin Electric wegen Behinderung der Betriebsratsarbeit (PDF 101 KB)
20.10.2014 |

Streik bei Franklin Electric in Wittlich

IG Metall schaltet Datenschutzbeauftragten ein

Trier. Im Konflikt um die Verlagerung von 100 Arbeitsplätzen bei Franklin Electric in Wittlich hat die IG Metall den Datenschutzbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz eingeschaltet. Damit setzt sich die Streikleitung gegen das Abfilmen und Fotografieren von Streikposten durch die Werksleitung zur Wehr.

IG Metall schaltet Datenschutzbeauftragten ein (PDF 193 KB)
17.10.2014 |

Streik bei Franklin Electric in Wittlich

Beschäftigte demonstrieren gegen Standortverlagerung

Trier. 400 Menschen haben heute in Trier gegen die Verlagerung der Produktion beim Spezialmotoren-Hersteller Franklin Electric demonstriert. Neben den Betroffenen nahmen zahlreiche Unterstützterinnen und Unterstützer aus rheinland-pfälzischen und saarländischen Metallunternehmen an der Kundgebung teil.

Beschäftigte demonstrieren gegen Standortverlagerung (PDF 196 KB)
16.10.2014 |

Streikbeginn in Wittlich

Arbeitgeber eskalieren bei Franklin Electric

Trier. Die Auseinandersetzung zwischen IG Metall und der Arbeitgeberseite bei Franklin Electric in Wittlich spitzt sich zu. Die Belegschaft des Spezialmotoren-Herstellers folgte am Donnerstag, den 16. Oktober, dem Aufruf der IG Metall und trat in Streik. Doch statt auf das Verhandlungsangebot der IG Metall einzugehen, setzte die Arbeitgeberseite weiter auf Eskalation, indem sie versuchte weitere Maschinen nach Tschechien zu verlagern.

Arbeitgeber eskalieren bei Franklin Electric (PDF 194 KB)
15.10.2014 |

Urabstimmung bei Franklin Electric

96,4 Prozent stimmen für Streik

Trier. 96,4 Prozent der IG Metallerinnen und Metaller bei Franklin Electric in Wittlich haben am Mittwoch für einen unbefristeten Streik gestimmt. Streikbeginn ist am Donnerstag, 16. Oktober, ab 5:30 Uhr.

96,4 Prozent stimmen für Streik (PDF 97 KB)
15.10.2014 |

Westdeutsche Textilindustrie und Bekleidungsindustrie

Zweite Tarifverhandlung Textil- und Bekleidung

Frankfurt. Am Donnerstag, den 16. Oktober, gehen die Tarifverhandlungen für die rund 100.000 Beschäftigten der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie in die zweite Runde. Mehrere hundert Protestierende werden vor dem Verhandlungslokal in Heidenheim erwartet. Die Verhandlungen beginnen gegen 13 Uhr.

Zweite Tarifverhandlung Textil- und Bekleidung (PDF 194 KB)
14.10.2014 |

Aufruf von Gewerkschafterinnen und Gewerkschaftern

Für eine neue Politik in Thüringen

Aufruf von Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus Thüringen, die sich darin für eine neue Politik in Thüringen aussprechen. Zu den Erstunterzeichnern gehören auch u.a. Armin Schild, Wolfgang Lemb, Gabriele Kailing, Sandro Witt, Michael Ebenau, Uwe Laubach und zahlreiche Betriebsräte.

Für eine neue Politik in Thüringen (PDF 188 KB)
14.10.2014 |

Streik ab Donnerstag möglich

Urabstimmung bei Franklin Electric

Trier. Der Vorstand der IG Metall hat in seiner heutigen Sitzung dem Antrag auf Urabstimmung und auf Durchführung eines Streiks bei der Franklin Electric in Wittlich stattgegeben. Am Mittwoch entscheiden die Gewerkschaftsmitglieder im Betrieb in einer Urabstimmung über den Beginn eines unbefristeten Streiks, ab Donnerstag, 16. Oktober, 5.30 Uhr.

Urabstimmung bei Franklin Electric (PDF 97 KB)
09.10.2014 |

Verhandlungen bislang ergebnislos

IG Metall und Betriebsräte stellen Franklin Electric Ultimatum

Trier.  Die IG Metall und der Betriebsrat von Franklin Electric in Wittlich  werfen der Geschäftsleitung vor, den Konflikt mit der Belegschaft in unverantwortlicher Weise zu verschärfen. Nachdem ein Verhandlungstermin in dieser Woche kein Entgegenkommen brachte, sieht die IG Metall eine Eskalation der Auseinandersetzung bevorstehen. Die Verantwortung dafür trägt allein die Geschäftsleitung.

IG Metall und Betriebsräte stellen Franklin Electric Ultimatum (PDF 193 KB)
09.10.2014 |

Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit Hessen

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor

Frankfurt.  24 Prozent beträgt die durchschnittliche Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Hessen. Damit sich daran etwas ändert, ruft der DGB für den 10. Oktober zum „Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit“ auf. Die IG Metall nutzt diesen Tag, um in den Betrieben für das Thema zu sensibilisieren und praktische Schritte zur Angleichung voranzutreiben.

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor (PDF 194 KB)
09.10.2014 |

Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit Rheinland-Pfalz

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor

Frankfurt.  23 Prozent beträgt die durchschnittliche Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Rheinland-Pfalz. Damit sich daran etwas ändert, ruft der DGB für den 10. Oktober zum „Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit“ auf. Die IG Metall nutzt diesen Tag, um in den Betrieben für das Thema zu sensibilisieren und praktische Schritte zur Angleichung voranzutreiben.

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor (PDF 195 KB)
09.10.2014 |

Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit im Saarland

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor

Frankfurt.  25 Prozent beträgt die durchschnittliche Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern im Saarland. Damit sich daran etwas ändert, ruft der DGB für den 10. Oktober zum „Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit“ auf. Die IG Metall nutzt diesen Tag, um in den Betrieben für das Thema zu sensibilisieren und praktische Schritte zur Angleichung voranzutreiben.

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor (PDF 194 KB)
09.10.2014 |

Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit Thüringen

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor

Frankfurt. Sechs Prozent beträgt die durchschnittliche Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Thüringen. Damit sich daran etwas ändert, ruft der DGB für den 10. Oktober zum „Tag der betrieblichen Entgeltgleichheit“ auf. Die IG Metall nutzt diesen Tag, um in den Betrieben für das Thema zu sensibilisieren und praktische Schritte zur Angleichung voranzutreiben.

IG Metall geht gegen ungleiche Bezahlung vor (PDF 194 KB)
09.10.2014 |

Große Verhandlungen bislang ergebnislos

Produktion bei Franklin Electric steht still

Trier. Die Produktion bei Franklin Electric in Wittlich hat einen weiteren Tag still gestanden. Am Morgen hatte die IG Metall beiden Schichten zu einem Warnstreik aufgerufen. Fast alle Beschäftigten waren dem Aufruf gefolgt. Mehr als 100 Menschen fuhren mit Bussen zur Vertrauensleute-Konferenz des Bezirk Mitte nach Bad Soden im Taunus.

Produktion bei Franklin Electric steht still (PDF 192 KB)
01.10.2014 |

Tarifgespräch für Abschluss eines Anerkennungs- und Sozialtarifvertrages ergebnislos

IG Metall ruft zu ganztägigem Warnstreik bei Franklin Electric auf

Wittlich. Die IG Metall und die Geschäftsleitung bei Franklin Electric beendeten die ersten Tarifverhandlungen ergebnislos. Nach Einschätzung des Ersten Bevollmächtigten der IG Metall Trier, Roland Wölfl, tut sich die Geschäftsleitung von Franklin Electric offensichtlich schwer, den von den Gewerkschaftsmitgliedern geforderten Abschluss eines Anerkennungs- und Sozialtarifvertrages mit Beschäftigungs- und Standortsicherung zu akzeptieren. Die IG Metall Trier ruft deswegen am 2. Oktober zu einem ganztägigen Warnstreik bei Franklin Electric auf.

IG Metall ruft zu ganztägigem Warnstreik bei Franklin Electric auf (PDF 91 KB)
26.09.2014 |

Aktionstag und Konzert in Köln

IG Metall-Jugend geht für Bildung auf die Straße

Frankfurt. Wie geht es nach meiner Ausbildung weiter? Welche Möglichkeiten habe ich einen Techniker oder Meister zu machen? Unterstützt mich der Arbeitgeber? Das sind Fragen, die die Jugendlichen beschäftigen. Mehrere Tausende Jugendliche werden am Samstag bei einem Aktionstag in Köln für bessere Bildungsmöglichkeiten in den Betrieben demonstrieren. Aus dem Bezirk Mitte werden rund 2000 Kolleginnen und Kollegen aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen nach Köln fahren.

IG Metall-Jugend geht für Bildung auf die Straße (PDF 151 KB)
19.09.2014 |

Sitzung der Tarifkommissionen im Bezirk Mitte

IG Metall kündigt Qualifizierungstarifvertrag und fordert neue Bildungsteilzeit

Frankfurt. Die IG Metall-Tarifkommissionen im Bezirk Mitte haben die Kündigung der bisher gültigen Qualifizierungs-Tarifverträge für die rund 420.000 Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen beschlossen. Dazu soll Anfang 2015 über die verbindliche Einführung einer Bildungsteilzeit verhandelt werden.

IG Metall kündigt Qualifizierungstarifvertrag und fordert neue Bildungsteilzeit (PDF 160 KB)
03.09.2014 |

Tarifergebnis in der saarländischen Stahlindustrie

Zweimal mehr Geld für Stahlbeschäftigte

Saarbrücken. Nach mehrstündiger Verhandlung einigten sich IG Metall und die Vertreter der Arbeitgeberseite in der Nacht zum 3. September auf eine Tariferhöhung für die 15.000 Beschäftigten der saarländischen Stahlindustrie.

Zweimal mehr Geld für Stahlbeschäftigte (PDF 158 KB)
24.07.2014 |

Zuspruch zur IG Metall

Auch für Ferienjobber gilt der Tarifvertrag

Frankfurt. Tausende Schüler und Studierende sind in den Ferien wieder in den Betrieben der Metall- und Elektroindustrie als Ferienjobber eingesetzt. Ihre Motive: Überbrückung des Übergangs von der Schule in die Ausbildung oder ins Studium. Oder: um betriebliche Erfahrungen zu sammeln, bevor sie ein technisches Studium aufnehmen. Oder: um Geld zu verdienen, denn 2/3 der Studierenden arbeiten neben ihrem Studium. Die IG Metall weist darauf hin, dass auch für Ferienjobber der Tarifvertrag gilt, wenn sie in einem tarifgebundenen Betrieb arbeiten.

Auch für Ferienjobber gilt der Tarifvertrag (PDF 95 KB)
11.06.2014 |

Vorschlag zur Wahl der DGB-Bezirksvorsitzenden Hessen-Thüringen

IG Metall begrüßt Kandidatur von Gabriele Kailing

Frankfurt.  Die IG Metall begrüßt die heute einstimmig getroffene Entscheidung des DGB-Bezirksvorstandes Hessen-Thüringen, die Kollegin Gabriele Kailing für die Wahl zur Bezirksvorsitzenden des DGB Hessen-Thüringen zu nominieren.

IG Metall begrüßt Kandidatur von Gabriele Kailing (PDF 149 KB)